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Spezialwissen

Gebärdensprache ABC

Berti zeigt dir das Fingeralphabet
Letzten Sommer hat sich Berti im Ferienlager mit einem gehörlosen Mädchen angefreundet und von ihr in nur einer Woche das Gebärdenalphabet gelernt. Jetzt kann er jeden Buchstaben mit einer Hand zeigen und so ganze Worte und Sätze sagen, ohne zu sprechen. Als er zurückkam und davon erzählte, wollte das natürlich jeder im Freunde-Team lernen. Du auch? Kein Problem!

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Gebärdensprache

Gebärden oder Zeichen?

Manchmal wird Gebärdensprache auch Zeichensprache genannt. Das ist allerdings falsch. Zeichen können unterschiedlich gezeigt werden und in unterschiedlichen Situationen auch Unterschiedliches bedeuten. Zum Beispiel: wenn ein Lehrer in die Hände klatscht, kann das bedeuten, dass alle leiser sein sollen. Aber das gleiche Klatschen kann in einer anderen Situation Applaus bedeuten.

Gebärden hingegen sind immer gleich und können dadurch nicht falsch verstanden werden. Darum heißt es richtig Gebärdensprache. Wenn du noch mehr lernen willst: Es gibt viele Bücher, YouTube-Videos und Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Und so geht´s:

Fingeralphabet

Gebärdensprache - Üben, üben, üben

Üben, üben, üben!

In der Gebärdensprache muss man natürlich nicht alles Buchstabieren. Es gibt Gebärden für Worte und Sätze. Für den Anfang sollte man aber den eigenen Namen buchstabieren lernen. Übrigens kann man die Gebärdensprache auch prima beim Spielen einsetzen. Bei „Blinde Kuh“ oder „Verstecken“ hat man einen großen Vorteil, wenn man sich lautlos verständigen kann.

Ohne Insekten kein Leben

Extra-Tipp

So viel lernen macht natürlich nicht nur Spaß, sondern auch Kohldampf! Wie wäre es mit einer Portion Spaghetti-Kabel? Hier gehts zu Bertis Rezept!

Viel Spaß beim Üben wünschen Lisa und das Freunde-Team!

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