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Spezialwissen

Das Super Toooast Spezial!

Alles über Mozzarella, Zimt und den Toaster!
Habt ihr schon die super leckeren neuen Super Toooasts probiert? Das Freunde Team ist völlig aus dem Häuschen – welches ist die leckerste Sorte? Ferdi ist ganz klar für Schinken Käse, Berti steht auf das herzhafte Pizza Style Super Toooast mit leckerem Mozzarella und Franzi mag es lieber süß: Apfel-Zimt ist ihr Favorit!

Aber eigentlich schmecken alle drei Sorten richtig lecker – und da sind auch richtig coole Zutaten drin! Lisa hat sich ein bisschen näher mit dem Super Toooast beschäftigt und erklärt dir, was Zimt ist, wie Mozzarella hergestellt wird und wer eigentlich den Toaster erfunden hat!

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Das Super Toooast Spezial
Was ist Zimt?

Zimt – was ist das eigentlich und wo kommt es her?

Der Name „Zimt“ leitet sich aus dem mittelhochdeutschen Wort zinemīn ab. Das Gewürz wird allerdings auch Kaneel genannt, was vom lateinischen Wort „canna“ kommt. Das bedeutet „Rohr“.

Ihr kennt Zimt sicherlich als Pulver, denn das wird am meisten in der Küche genutzt. Das ursprüngliche Gewürz hat aber eine ganz andere Form, nämlich kleine Stangen. Daher kommt auch die Bedeutung „Rohr“!

Zimt wird aus der Rinde des Zimtbaumes hergestellt. Dafür werden ganz dünne Zimtscheiben von der Rinde abgeschabt. Eine Zimtstange besteht aus bis zu zehn Lagen Rinde! Je mehr Lagen eine Zimtstange hat, desto mehr Aroma ist enthalten – es schmeckt dann also viel zimtiger!

Das Gewürz wird schon seit vielen tausend Jahren verwendet! Angeblich wurde es bereits 2.000 v. Chr. in Indien und China genutzt. Später, etwa im 16. Jahrhundert, zählte Zimt zu den teuersten Gewürzen Europas! Es wurde zeitweise sogar als Zahlungsmittel genutzt. Cool, oder?

Was ist Mozzarella?

Mozzarella – was ist das eigentlich und wie wird er hergestellt?

Wie Käse hergestellt wird, hat Lisa ja schonmal erklärt – aber Mozzarella ist ein ganz besonderer Käse, wusstest du das?

Mozzarella muss nur etwa ein bis drei Tage reifen – es ist aber kein Frischkäse! Das liegt an dem speziellen Herstellungsverfahren: Nachdem der Käsebruch entstanden ist, zerteilt man ihn – im Gegensatz zu anderen Käsesorten – nicht in kleine Stücke, sondern übergießt ihn mit heißem Wasser und knetet und zieht ihn dann so lang, bis ein ganz weicher und zarter Käse entsteht. Danach wird er zu Kugeln geformt und abgepackt.

Übrigens: der meiste Mozzarella, den man im Supermarkt kaufen kann, ist aus Kuhmilch. Der echte italienische Mozzarella ist allerdings aus Büffelmilch. Nur, wenn er in einer bestimmten Region Italiens, in Kampanien, hergestellt wurde, darf er sich Mozzarella di Bufala Campana nennen, ist also echter Büffelmozzarella aus Kampanien.

Vom Feuer zum Pop-Up-Toaster

Vom Feuer zum Pop-Up-Toaster – die Geschichte des Toasters!

Das Toasten von Brot hat eine lange Geschichte – damals hieß es nur noch nicht toasten, sondern rösten! Schon die alten Ägypter sollen ihr Brot geröstet haben: sie haben ihr Brot über Feuer gehalten oder auf einen heißen Stein gelegt. So wird dem Brot die Feuchtigkeit entzogen und das Brot wird nicht nur lecker knusprig, sondern auch länger haltbar.

Der Beginn des heute bekannten Toasters war eine Erfindung aus dem Jahr 1906 von Albert L. Marsh. Er erfand eine Beschichtung für Heizdrähte, die nicht rostete. Solche Heizdrähte werden auch heute noch in Toastern benutzt! Wenn du mal vorsichtig oben in deinen Toaster hineinschaust, kannst du sie auch sehen.

Ein paar Jahre später gab es dann den ersten richtigen Toaster. Damals musste man die Toastschreiben noch von Hand wenden und darauf achten, dass man sie rechtzeitig rausnahm – puh, gut, dass das heute nicht mehr so ist! Ihr könnt euch vorstellen, wie viele Scheiben Brot damals verbrannt sind!

Heute benutzt man den sogenannten „Pop-Up-Toaster“. Das bedeutet, dass die Toastscheibe oben herausspringt, wenn sie fertig ist. Man kann sogar den gewünschten Bräunungsgrad einstellen! Eine klasse Technik!

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