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Natur

Forschen mit Lisa:
Tierspuren entdecken

Neulich waren Lisa und Berti auf einem Waldweg eine Runde joggen.
Als Bertis Schnürsenkel aufging, mussten sie kurz haltmachen und entdeckten am Wegrand eine Spur. „Weißt du, wer oder was hier langgelaufen ist?“, fragte Lisa. „Mhm, also ich bin mir nicht sicher, aber es könnte vielleicht ein ganz kleiner Dinosaurier gewesen sein“, grübelte Berti. Lisa lachte: „Mensch Berti, dann wäre die Spur doch nicht so frisch. Ich mache ein Foto und dann forsche ich das mal nach.“

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Tierspuren
So sprechen Wildforscher

So sprechen Wildtierforscher

Experten wie Jäger oder Förster sprechen bei den Abdrücken, die die Tiere im Wald hinterlassen, von einem „Trittsiegel“. Die beiden länglichen Zehen vorne werden „Schalen“ genannt und die hinteren kleinen nennt man „Geäfter“. Wenn die Schalen sehr gespreizt hinterlassen wurden, bedeutet das, dass das Tier besseren Halt brauchte und wahrscheinlich schnell gelaufen ist.

Fährtenleser oder Spurensucher?

Fährtenleser oder Spurensucher?

Wenn du den Trittsiegeln von Tieren nachgehst, folgst du einer Spur. Folgst du aber den Trittsiegeln speziell von Hirschen, Rehen oder Wildschweinen, dann gehst du auf ihre Fährte.

Wusstest du?

„Das große Geschäft“, also den Kot der Wildtiere, nennen wir Wildtierforscher „Losung“.

Trittsiegel

Hier siehst du einige Trittsiegel von Tieren aus unseren Wäldern.

Ach ja, wenn du die Abdrücke von Turnschuhen bei Wildschweinen siehst, kann es natürlich sein, dass Willi nur seine Verwandten besucht hat, haha.

Lisas Tipp beim Spurensuchen

Lisas Tipp:

Wenn du auch noch auf "Dino-Suche" gehen willst, dann schau doch mal hier.

Viel Spaß beim Spurensuchen wünschen dir Lisa und das Freunde-Team!

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